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Das bin ich Hannes von Meanwhile in » Meanwhile in

Reisen und andere Katastrophen.

Meanwhile in

Das bin ich Hannes von Meanwhile in

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Eigentlich wäre es höchst verwegen, zu behaupten, ich wäre schon mit Fernweh und einer gehörigen Portion Wanderlust geboren worden. Nein, Nein. Ich schien anfangs außerordentlich zufrieden mit meiner Sandkiste im grünen Mühlviertel. Mit dem “Reisevirus” angesteckt habe ich mich augenscheinlich unmittelbar bei meiner ersten Fernreise (genauere Befunde darüber gibt es vom Arzt nicht). Seit besagtem schicksalhaften Tag war es um mich geschehen. Ich konnte und wollte diesen inneren Drang nicht überwinden. Und so kam es wie es kommen musste: Jeden Euro, den ich verdiene, tausche ich gegen neue Eindrücke sowie unbekannte Destinationen und unberührte Natur. Und nun sind auch Sie an der Reihe: Folgen Sie mir und tauchen Sie in meine Welt ein. Meine Reisetagebücher und Fotos sollen Sie inspirieren.

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Ein Leben am Limit

“Gefallen, vergiftet, gejagt, gestochen, und mit Selfie Sticks bedroht – das fasst meine bisherigen Reisen zusammen. Als bekennender Chaot und Schussel mit gehörigem Hang zur Selbstüberschätzung, sah ich schon öfter dem Abgrund ins Auge:

  • Ob ich nun im Fotorausch vom buddhistischen Tempel fiel
  • Oder ob mich nun die amerikanischen Fast-Food-Ketten vergifteten
  • Ob ich in der vulkanischen Asche fast erstickt wäre
  • Oder ob ich im indonesischen Verkehrsdschungel fast von einem auf einem Roller transportierten Bett erschlagen wurde
  • Ob mich wilde Hippos auf meinem nächtlichen Gang zur Toilette jagten
  • Ob mir ugandische Malaria- und Tsetse-Fliegen nach dem Leben trachteten (bzw. mich in den Schlaf wiegen wollten)
  • Ob mir die peruanischen Anden die Luft zum Atmen raubten
  • Oder ob ich nun von der Wucht heraneilender chinesischer Touristen fast von Selfie-Sticks erschlagen wurde

Ich lebe ständig am Limit. 😁 Das alles gehört zu meinem bisherigen Leben. Das alles bin ich. Und: Das alles stößt mir (fast nur) auf Reisen zu.

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Auf das richtige Pferd gesetzt

Zum Glück gibt es da ja auch noch A. – meine orientierte und nicht schusselige, bessere Hälfte. Ohne sie wäre ich vermutlich schon bei der ersten Kreuzung in Indonesien falsch abgebogen und hätte meine riesige Faszination für nah und fern nicht in diesem Ausmaß entwickeln können. Denn ich kann definitiv nicht sagen, dass ich bereits mit einem inneren Kompass zur Welt kam. Richtungen waren für mich stets relativ. Zwei unterschiedliche zur Auswahl stehende Wege stellen mich auf eine Probe, die ich eher über Wahrscheinlichkeitsrechnung, denn mit purer Intuition, lösen kann. In 50 % der Fälle biege ich in die richtige Richtung ab – in 50 % der Fälle in die falsche. Höchstwahrscheinlich hätte ich aus diesem Grund bereits ganz zu Beginn nicht mehr nach Hause zurückgefunden. Oder ich wäre, eingekesselt von chinesischen Touristen, in Huanlong verhungert. Erfreulicherweise konnte mich mein “Mausizahnti” stets wieder aus diesen Bredouillen befreien.

Und so reisen sie noch heute – auf Messers Schneide – um die Welt, immer auf der Suche nach neuen Faszinationen, Begegnungen und Abenteuern.

Mein größter Schwachpunkt

Falls ich dann noch einen Beweis benötigen würde, der mir zeigt, dass ich für immer und ewig dem Reisen verfallen sein werden, dann wäre das sicherlich dieser: Jedes Mal wenn ich nach Hause komme, spielt meine Verdauung verrückt. Ich bekomme Durchfall. Nachdem ich vorher in der Welt zuhause war, bin ich nach der Reise auf der Toilette daheim.

Zweiter Blog

Als Ernährungswissenschafter schreibe ich auch auf meinem zweiten Blog (Bohnenpromenade) über eine gesunde und nachhaltige Ernährung.